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Chemie und Giftstoffe in Kosmetik



KOSMETIK SOLLTE UNS HELFEN, GESÜNDER, SCHÖNER UND JÜNGER AUSZUSEHEN.

WENN SIE UNS ALLERDINGS SCHADET, DANN SOLLTEN WIR ALS VERBRAUCHER DIE MÜHE NICHT SCHEUEN, ETWAS DAGEGEN ZU UNTERNEHMEN.


(HEIKO STERZIK)

Die europäische Kosmetikverordnung umfasst mehr als 1000 verbotene Substanzen, dennoch werden in vielen Kosmetika immer noch gesundheitsschädigende Stoffe eingesetzt, die Krebs und Allergien auslösen und Haut- und andere Anomalien hervorbringen.


Die Kosmetikindustrie ist meist, wie andere Industrien an Marktanteilen und somit in erster Linie am Geld interessiert. Dabei wird gegenüber der wehrlosen Natur rücksichtslos produziert.

Es ist eine Maßlosigkeit an Arroganz von Herstellern, die nebst Chemie auch noch Mikroplastik in die Kosmetikprodukte hinzugeben. Mikroplastik gelangt nicht nur in die Körper der Kunden, sondern wird über unser Haushaltswasser wieder in unser Grundwasser geraten. Heute schon findet man Mikroplast auch in zivilisationsfreien abgelegenen Gebirgswassern. Dort ist es über den Regen hinein geraten. Alle Pflanzen und Tiere sind davon betroffen. Mikroplastik hilft definitiv Niemandem.


Meiner Meinung nach müsste Mikroplastik in Kosmetika nicht nur verboten werden, sondern die Hersteller müssten für die Bereinigung Geld bezahlen. Solange die geschmierten Politiker diesbezüglich nichts Anständiges unternehmen, bleibt die Verantwortung beim Verbraucher.

Internetsuchmaschinen zeigen eine Menge hilfreiche Apps an, wenn man „MIKROPLAST APP“ in das Suchfeld eingibt.


Ebenso sollte Kosmetik frei von Tierversuchen sein, hierfür gibt es auch eine Checkliste von Peta im Internet.

Damit wir uns in Zukunft nicht zu Tode schminken, müssen wir uns informieren


- Vertrauen Sie nicht blind der Werbung, die uns Schönheit und Makellosigkeit verspricht. Schauen Sie nach Alternativen, Naturkosmetik und/oder bestellen Sie Informationskosmetik. Es gibt spezielle Anti-Aging Cremes, Duschgels, Shampoos und Sprays und Detox-Mittel, speziell für die von Umwelt belastete Haut.


- Seien Sie achtsam, wenn Sie ein Produkt auf die Haut auftragen oder einnehmen und spüren Sie, wie sich das anfühlt. Lernen Sie also wieder ihrem Körper zu vertrauen


- Machen Sie sich die Mühe und lesen Sie die Inhaltsstoffe der Verpackungen.


Wir helfen ihnen die Inhaltsstoffe besser lesen zu können. Folgende Liste zeigt, welche Stoffe schädlich sein können.

Liste von chemischen Zusatzstoffen,

die in der Kosmetik (noch) verwendet werden


Aluminium und Schwermetalle (Quecksilber)


Aluminium Silikate, Aluminium Chlorophydrate wirken in Deos nicht Schweiss hemmend, sondern sie schliessen bzw. verkleben die Hautporen, so dass Schwitzen in der Achselhöhle vermieden wird. Doch der Schweiss dient der Entgiftung, die dadurch zunächst vermieden wird. Das bedeutet aber, dass der Körper andere Wege sucht, um zu entgiften, vermutlich vermehrt durch die Haut im Allgemeinen nachts im Schlaf oder dass der körper dann die Gifte einlagern muss, dass ungesunde Folgeerscheinungen mit sich bringt.


Aluminium und Quecksilber sind nervenschädigend und führen unter anderem zu Demenz und Alsheimer.


Schwermetalle finden wir auch in den sogenannten Ökobirnen (gasgefüllte Glühbirnen), in Impfstoffen und Chemtrails.


Bleichmittel


Carbamid-Peroxid (zur Zahnaufhellung), Ammonium-Derivate (zur Hautaufhellung), Quecksilber und Hydrochinon (zur Hautaufhellung) können krebserregend und giftig wirken.


Konservierungsstoffe


-Paraben

Zum Beispiel wirken Parabene häufig wie Hormone (Östrogen) und können zu hormonbedingten Krankheiten wie Krebs, Unfruchtbarkeit und Diabetes führen.


Künstliche Duftstoffe


Wie nitro-u. Polyzyklische Moschusverbindungen und Coumarin sind krebsverdächtig, allergieauslösend, leberschädigend.


Mineralöle


Paraffinum liquidum, Petrolatum, Wax, Vaseline bilden alle samt einen Film auf der Haut, der die Poren verschliesst und vorgaukelt, dass die Haut geschützt ist. Dabei kann die Haut nicht mehr atmen und auch keine Feuchtigkeit aufnehmen oder abgeben.


 Propylenglycol (Feuchthaltemittel, Weichmacher), der die Haut geschmeidig machen soll. Doch wirkt der Stoff Allergieauslösend, dringt in tiefere Schichten, so dass die Leber und die nieren vermehrt arbeiten um diesen Eindringling zu entgiften. Zuviel von dem Stoff führt natürlich zu Organschäden.


Nanopartikel


Phtalate (Phthalsäureester)


Dioctylphthalate, Dioctylphthalate und andere Phalate sind chemisch hergestellte Weichmacher, die hormonell wirsam sind, das bedeutet, dass eine Beeinträchtigung der Fruchtbarkeit auftreten kann, führt eventuell zu Übergewicht oder Diabetes.


Palmöle


Palminate und versteckte Namen, wie Cetearyl Alkohol, Emulsiofiers E471, Glyceryl Stearate, Stearic Acid weisen auf die Verwendung von Palmöl hin.

Sie sind vor allen Dingen umweltschädlich, weil die Industrialisierung der Palmplantagen zu enormen Regenwaldrodungen geführt hat. Angela Merkel’s Regierung unterstützt dies weiterhin (Benzin E10).


Tenside


Die Endungen „-eth“ oder der Kürzel PEG in der Liste der Inhaltsstoffe einer Kosmetik weisen auf Tenside/Emulgatoren hin. Die Stoffe sorgen für eine größere Hautdurchlässigkeit, somit können Schadstoffe besser eindringen. PEG-Derivate sind häufig aus krebserregendem Erdöl hergestellt.


UV-Filter und Oxybenzone


Oxybenzone, Benzophenone, Butyl Methoxydibenzoylmethane, Dibenzoylmethane, sind hormonell wirksam, krebsverdächtig und allergieauslösend. Die Silbe „Benzoyl“ sollte beim Lesen der Inhaltsstoffe beachtet werden und weist auf diese schädlichen Oxybenzone und UV-Filter hin.



Diese Liste beinhaltet die wichtigsten Zusatzstoffe, stellt aber keine Vollständigkeit aller Zusatzstoffe dar.

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